Deutsche Offene Meisterschaften 2026 - HSV-Synchros sind wieder Deutsche Meisterinnen
Am 28. und 29. März 2026 fanden die Deutschen offenen Meisterschaften im Synchronschwimmen statt – ein herausragendes Wochenende mit sensationellen Ergebnissen für unsere Athletinnen.
Für den Hessischen Schwimm-Verband war ausschließlich der Erste Sodener Schwimm-Club bei den Deutschen Meisterschaften vertreten.
Zu Gast bei der Veranstaltung in Hannover waren unsere Vizepräsidentin Leistungssport Barbara-Maria Birke sowie David Profti, Präsident des Deutschen Schwimm-Verbandes. Beide sprachen dem Synchro-Team des HSV und seiner Trainerin ihre Anerkennung für die großartigen Leistungen aus.
Zum zweiten Mal in der Synchro-Geschichte des HSV und des Ersten Sodener Schwimm-Clubs sicherten sich die „Sodener Nixen“ den Deutschen Meistertitel in der offenen Klasse. Das Team trat mit vier Programmen an – alle vier Küren erreichten die Medaillenränge.
Die erste Medaille gab es bereits am Samstag für die beiden 24-jährigen Athletinnen Hanna Kinga Békési und Lea Kittinger im Duett (Technische Kür). Nach einem spannenden Wettkampf ließen sie die Konkurrenz aus München, Neuburg, Berlin und Flensburg hinter sich und machten das Unglaubliche erneut wahr: Wie bereits im Vorjahr gewannen sie die Goldmedaille und konnten ihren Erfolg gebührend feiern.
Die zweite Medaille sicherte sich das Team in der Technischen Kür Gruppe. Sophie Hahn, Emily Hermann, Finja Oester-Barkey, Elena Fischer, Kiera Schramke, Natalia Niesel, Aurora Mancini, Francesca De Bartolomei, Amy Hermann und Viktoria Bejenar überzeugten mit einer sauberen und fehlerfreien Kür und wurden mit der Silbermedaille belohnt.
Am zweiten Wettkampftag standen die freien Küren im Fokus.
Erneut konnten sich Hanna Békési und Lea Kittinger im starken Teilnehmerfeld behaupten: Mit nur zwei Fehlern in den Elementen und einer sehr synchron geschwommenen Kür erreichten sie einen hervorragenden dritten Platz und gewannen die Bronzemedaille im Freien Duett.
Auch die zweite Medaille am Sonntag ging an das Team. In der Freien Kür Gruppe präsentierten Sophie Hahn, Emily Hermann, Finja Oester-Barkey, Elena Fischer, Kiera Schramke, Natalia Niesel, Aurora Mancini und Francesca De Bartolomei ein anspruchsvolles Programm. Mit nur einem Fehler in den Acrobatics und zwei kleinen Unsauberkeiten in den Elementen sicherten sich die HSV-Synchros hinter Flensburg und Solingen verdient die Bronzemedaille.
Wir gratulieren unseren Athletinnen herzlich zu diesen herausragenden Erfolgen.
von: Annette Gäßler - HSV Fachwartin Synchronschwimmen
Fotoserien
Synchro: DM Hannover 2026 (MO, 30. März 2026)
Urheberrecht:






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