Als Grundregeln gelten:
FAIR PLAY, das heißt das Spiel wird ohne gegenseitigen Körperkontakt durchgeführt (Bei allen Streitfragen während des Spiels sollten sich die Spieler selbstständig einigen, so dass hier auch ein sozialer Umgang miteinander geübt wird.),
keine Fortbewegung mit dem Ball, das heißt, der/die Spieler*in der im Ballbesitz ist, bleibt stehen (ein „Dribbeln“ mit dem Ball ist nicht erlaubt),
der Ball darf nicht unter die Oberfläche gedrückt werden und
ein Wurf auf das Tor ist erst nach mindestens drei Pässen innerhalb eines Teams gültig. Nach der Ballberührung durch einen Gegenspieler, einem Torwurf oder einem „Ausball“ beginnt diese 3-Pass Regel erneut. Die/Der Spielbeobachter*in zeigt die Anzahl der bereits erfolgten Pässe mit der rechten Hand an (Daumen, Zeige-, Mittelfinger).
Die Geschwindigkeit kommt ins Spiel, da nach spätestens fünf Sekunden Ballbesitz abgespielt werden muss.
Endet ein Spiel nach Ablauf der vereinbarten Spielzeit unentschieden, erfolgt die Entscheidung durch einen sogenannten „sudden death“, d.h. es entscheidet das nächste erzielte Tor.
Aquaball verknüpft sportmotorische Anforderungen mit psycho-sozialen Komponenten. Es schult spielerisch die koordinativen Fähigkeiten (Reaktion, Gleichgewicht, räumliche Orientierung) und trainiert die konditionellen Kompetenzen (anaerobe Ausdauer, Schnellkraft) der Sportler*innen. So verbessert Aquaball gelenk- und wirbelsäulenschonend die allgemeine Fitness und verwandelt negativen Stress in positive Ressourcen.
Aquaballprofis vergleichen sich auf der DSV Aquaball Champion Tour miteinander. Hierfür gibt es ein einheitliches Regelwerk und qualifizierte Spielbeobachter. Mehr dazu finden Sie auf der Homepage www.aquaball.de.
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