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Montag, 04.03.2019

Presseinformationen Stadt Rüsselsheim veröffentlicht

Die Olympischen Spiele werfen ihre Schatten sogar bis nach Rüsselsheim am Main. Aufgrund eines Defekts des Trainingsbeckens ihres neuen Schwimmvereins in Frankfurt, ziehen die Schwimmstars Marco Koch und Reva Foos derzeit ihre Bahnen im neuen Hallenbad an der Lache. Ihr Ziel: noch einmal angreifen bei der anstehenden Weltmeisterschaft im April und der Olympiade 2020 in Japan. Beide hatten in der Vergangenheit neben zahlreichen deutschen Titeln Welt- und Europameisterschaften gewonnen.
Oberbürgermeister Udo Bausch hat sich nun eigenes Bild davon gemacht, wie Koch und Foos unter der Anleitung ihrer Trainerin Shila Sheth bis zu 6,5 Kilometer pro Einheit im Lachebad abspulen. Als Sportdezernent freute er sich: „Es ist immer gut, Spitzensportler in Rüsselsheim zu haben.“ Beiden Schwimmstars versprach er für ihre Zeit in Rüsselsheim jede Unterstützung, die nötig sei. Diese werden noch etwa bis Mitte nächster Woche in Rüsselsheim trainieren, ehe es für sie ins Trainingslager nach Teneriffa geht.
Den Weg nach Rüsselsheim fanden die beiden auf Empfehlung des Rüsselsheimers Werner Freitag, Ehrenpräsident des Hessischen Landesschwimmverbands. Er stellte den Kontakt zum Fachbereich Sport und Ehrenamt der Stadt Rüsselsheim am Main her. „Für uns war das ideal. Neben optimalen Trainingsbedingungen spricht für Rüsselsheim der kurze Weg von Darmstadt“, erklärte Koch, da so mehr Zeit für die Regeneration bleibe. Freilich könnten sie in Rüsselsheim nicht alles trainieren, aber „gerade für das Training auf der Kurzbahn ist das neue Bad eine richtig gute Alternative“. Mit 26 Grad sei das Wasser zwar etwas warm, aber es biete ein gutes Wassergefühl. „Das ist keine Selbstverständlichkeit. Doch das Becken hier ist echt gut“, bestätigt auch Kochs Lebensgefährtin und Trainingspartnerin Reva Foos.
Für beide seien neben guten Trainingsbedingungen für den Spitzensport aber mindestens genauso wichtig, dass der Schwimmnachwuchs gute Trainingsmöglichkeiten geboten bekomme. Sie hätten in den vergangenen Jahren feststellen müssen, dass immer mehr Wasserflächen verloren gingen. Bausch bestätigte das: „Das ist eine große Herausforderung für die Kommunalpolitik. Nachwuchsförderung beginnt meist sehr früh, oftmals schon in der Schule. Doch die zahlreichen Schulklassen in den Vormittagsstunden und die ersten Sportwettkämpfe zeigen, dass Rüsselsheim mit seinem neuen Bad gut aufgestellt ist.“

VON: HTTPS://WWW.RUESSELSHEIM.DE/ - ONLINE 04.03.2019


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