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Donnerstag, 06.10.2016

U13 Vorrunde zur Deutschen Meisterschaft in Darmstadt

Team Darmstadt und Team Bayer Fo. H. Schykowski
Team Darmstadt und Team Bayer Fo. H. Schykowski

Schiriteam Foto. H. Schykowski
Schiriteam Foto. H. Schykowski

Der WV Darmstadt war am 1. und 2. Oktober im Nordbad Gastgeber einer der vier parallel stattfindenden Vorrundenspiele zur deutschen U13-Meisterschaft im Wasserball. Die heimische U13 hatte sich bei den süddeutschen Meisterschaften einen Platz hierfür erspielt und gehört dieses Jahr zu den qualifizierten 16 Clubs, die den Meister ausspielen. In der U13 spielen die Mannschaften gemischt, in jedem Team kamen Spielerinnen und Spieler zum Einsatz.  

Gäste waren der SV Bayer Uerdingen 08, die SG Neukölln Berlin und der SV Poseidon Hamburg. Klarer Turnierfavorit war der SV Bayer, der dieses Jahr Pokalsieger wurde und als Sieger der Landesgruppe NRW startete. Die Berliner Truppe kam als Zweiter der Gruppe Ost nach Hessen, Darmstadt als Dritter der Süddeutschen und Hamburg als Vierter der Norddeutschen Meisterschaft.   Der Sieger sollte sich direkt für die Endrunde qualifizieren, der Zweite kann sich die Teilnahme hieran über eine Zwischenrunde erspielen. Obwohl der WVD verletzungsbedingt auf einen seinen stärkeren Spieler verzichten musste und ein weiterer mit einem gebrochenen Zeh antrat, hatte der eine oder anderen doch die heimliche Hoffnung, die Zwischenrunde zu erreichen.  

Als Turniereröffnung stand am Samstag das Spiel des WV Darmstadt gegen Hamburg auf dem Spielplan. In einem ausgeglichenen und spannenden Match konnte sich keines der Teams absetzen. Erst im letzten Viertel gelang es dem WV Darmstadt, die Hamburger in die Schranken zu weisen. Mit 6:4 konnte man sich das Spiel für sich entscheiden. Im zweiten Samstagspiel zeigt die Niederrheiner des SV Bayer, warum sie Favorit waren. Mit schnellem und systemsicheren Spiel ließen sie den Berlinern keine Chance und zeigten sich beim 18:3 hervorragend aufgelegt.  

Am Sonntagmorgen musste Hamburg gegen Bayer ran. Mit einem 25:10 zeigte der NRW-Meister auch hier seine Klasse. Im zweiten Spiel wollten die Hessen zeigen, dass auch sie das Spiel beherrschen und überraschten den klaren Spielfavoriten mit enormem Mannschaftsgeist und einer schnellen 2:0-Führung. Das erste Viertel endete Remis 4:4. Die dünne erste Spielerdecke zeigte jedoch Wirkung und der WVD konnte körperlich nicht dagegen halten. Zur Hälfte stand es 6:9 gegen eine körperlich hart agierende Mannschaft aus der Bundeshauptstadt. Nach einem weiteren Ausfall wegen einer Verletzung musste man den Gegner ziehen lassen. Mit 20:6 entschieden die Berliner das Spiel für sich. In den weiteren Begegnungen schlugen die Berliner die Mannschaft aus Hamburg mit 18:4 und im letzten Spiel zeigte Bayer noch einmal seine besondere Qualität und konnte sich deutlich mit 23:4 durchsetzen.  

Der SV Bayer hat sich direkt für die Endrunde qualifiziert, in die Zwischenrunde kommen die Neuköllner. Dritter wurde der WV Darmstadt, der zwar keine Überraschung landen konnte, aber mit einer starken Mannschaftsleistung aufwarten konnte. Für alle Spielerinnen und Spieler ging ein aufregendes Turnier zu Ende, das auch den Verein als homogenen und gut organisierten Gastgeber präsentierte: Alle Mannschaften und deren Betreuer wurden verpflegt, die Turnierleitung klappte prima und die Protokolle waren pünktlich online. Der Dank vom HSV-Wasserballwart und Turnierleiter Manfred Vater galt schlussendlich auch den Schiedsrichtern Rüdiger Trommer, Daniel Waas Robert Kovacs und Anita Eshuis die durch ihre sichere Spielführung ein solches Turnier erst ermöglichen.

VON: H. SCHYKOWSKI FACHSPARTE WASSERBALL


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